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21. Februar 2012

Geld verdienen durch Umfragen: "Umfrage-faq.com Betrug und Zeitverschwendung?"

Hallo liebe Leser,

ich bin gestern auf diese Seite gestoßen: www.umfrage-faq.com. Dort wird versprochen, dass man pro Umfrage 12€ bekommt, für jeden geworbenen Refferall zusätzlich 13€ + 13% Provision auf den Umsatz des Refferalls lebenslänglich.

Mir fiel sofort auf, dass die Seite nicht mal ein Impressum besitzt, was ja gesetzlich vorgeschrieben ist. Desweiteren ist die minimale Auszahlungsgrenze bei 1500€!

Eigentlich hätte mich das allein schon dazu veranlasst, die Seite zu verlassen und als Betrug abzustempeln.

Da diese Seite aber immer mehr verbreitet wird und ich sogar schon auf Facebook darauf gestoßen bin, habe ich mich da wirklich mal angemeldet.

Es ist so, dass es 4 Umfragen pro Tag gibt, mit jeweils 8 kurzen Fragen. Die Fragen beziehen sich immer auf ein kurzes Werbevideo, was vorher gezeigt wird. Man kann also theoretisch 48€ pro Tag verdienen.

Meiner Meinung nach ist diese Seite auf jeden Fall ein Betrug! (Allein schon wegen dem Impressum)

Ich habe den Betreibern auch über das Kontaktformular (wenigstens das gibt es) eine Mail bezüglich des fehlenden Impressums und der hohen Auszahlungsgrenze geschickt. Natürlich habe ich keine Antwort gekommen und werde auch sicherlich keine bekommen.

Also wenn ihr auch auf diese Seite stoßen solltet, FINGER WEG! Benutzt lieber Systeme aus meinen letzten Posts und wendet das Wissen aus meinen Ebook an. Auf www.all-index.de/give-away, biete ich euch auch noch viele weitere tolle kostenlose Ebooks. (Oder tragt euch einfach am rechten Rand dieses Blog in die blaue Box ein!)

Sollte da doch jemand schon mal die 1500€ erreicht und ausgezahlt bekommen habe, soll er das hier mal posten und einen Link zu einem Auszahlungsbeleg beilegen! (Wird aber sicherlich nicht passieren Xd)


Ps: Um keine interessanten Posts und neue Geschäftskonzepte zu verpassen, tragt euch rechts als Follower ein. (Bei "Networked Blogs")

12. Januar 2012

Geld verdienen im Internet mit Informationen Teil 2!

Die richtigen Informationen die Sie im Internet verkaufen können und müssen


Auf den Informations Zug aufzuspringen ist nicht so einfach wie es klingt, aber der Aufwand wird sich lohnen.

Denn Internet-Surfer haben alle eines gemeinsam!

Fast alle suchen nach Informationen, die Ihnen helfen besser auszusehen, mehr Geld zu verdienen, Geld zu sparen oder zu investieren oder generell  Informationen, die Ihnen dabei helfen, ein persönliches Problem zu lösen.


Die Gemeinsamkeit aller Informations Produkte ist, das ein Bedarf an diesen Informationen besteht.


Unterschiedliche Leute suchen natürlich nach verschiedenen Arten von Informationen.

Die Suche nach Information bestimmt den Alltag von vielen und die Themen sind so vielfältig, dass es fast die Vorstellungskraft sprengt.

Das Einzige, was immer gleich bleibt, ist die Tatsache, dass es sich um aktuelle und relevante Informationen handeln muss, wenn man sie letztendlich verkaufen will.

Es ist möglich, ein Informations Produkt zu verkaufen, das komplett aus Informationen besteht, die es kostenlos im Internet gibt.

Es kommt immer auf die Präsentation dieser Informationen an und wie einfach man diese im Dschungel Internet findet und nicht jeder kennt sich super mit der Bedienung von Suchmaschinen aus.

Ich sagte es sei möglich…. Nicht, dass es einfach sei.

Oft gibt es sehr viel veraltete Informationen online.

Und wenn Sie dann ein Infoprodukt daraus erstellen wollen, dann müssen Sie natürlich das Ganze sichten und diese Sachen aussieben.

Denn der Kunde soll ja auch etwas für sein Geld bekommen!


TOP AKTUELLE   INFORMATIONEN!


Das heißt, Sie sollten auch wirklich nur diese aktuellen Infos in das Produkt mit aufnehmen, denn wenn auch veraltetes Material enthalten ist, verliert das Produkt seinen Wert und sie möglicherweise einen Kunden.

Denn wer will schon die Nachrichten von vorletztem Jahr kaufen?

Informationen sind das, was man im Internet am einfachsten verkaufen kann, da es Grenzen überschreitet und man nicht an die Geschäftszeiten herkömmlicher Läden gebunden ist.

Solche Art von Produkten kann man Tag und Nacht verkaufen und das Geld wird automatisch dem PayPal-Konto oder dem Bezahlsystem Ihrer Wahl gutgeschrieben.


Von dort können Sie es dann jederzeit auf Ihr normales Girokonto überweisen lassen.

Auch die Auslieferung der „Ware“ erfolgt vollautomatisch, denn nach der Bezahlung wird der Käufer auf die Downloadseite weitergeleitet.

Zumindest im Idealfall sollte es so sein…!

Bei großen Datenmengen geht das natürlich nicht und man muss die Lieferung einer CD oder DVD abwarten.

Aber Spezialwissen ist gefragt wie nie.

Und viele Menschen fragen sich inzwischen, wie man dieses Spezialwissen zu Geld machen kann.

Man muss gut informiert sein, um das Wissen in bare Münze umwandeln zu können.

Denn es geht nicht nur um die Erstellung des Produktes, sondern insbesondere auch um die Vermarktung.

Wenn keiner weiß, dass es Ihr Produkt gibt, kann es auch keiner kaufen.

Die richtigen Marketingstrategien sind genauso wichtig, wie das Produkt selbst aber dazu mehr in einem anderen EBook von mir.

Jetzt wollen wir erst einmal weiterhin der Frage nachgehen, welche Arten von Informations Produkten überhaupt bei den Leuten ankommen.






Es gibt unzählige Informationen die Sie hilfesuchenden anbieten können



Informations Produkte können auf wenigstens 3 verschiedene Weisen erstellt und angeboten werden.

Erstens in schriftlicher Form (Ebooks), zweitens im Audio- Format (MP3/CD) und drittens im Video-Format (entweder Onlinevideo/Flash oder als DVD).

Es ist erwiesen, dass verschiedene Menschen auf unterschiedliche Arten am besten lernen können.

Einige lesen gerne und die Konzepte werden ihnen sofort klar, andere wiederum lernen am besten, wenn sie die Informationen hören können und wiederum andere brauchen eine Kombination aus hören und sehen, so wie es bei Videos der Fall ist.


Oft gibt der Informations typ auch schon die Präsentationsform vor.

Einige Sachen kann man schlecht in Worten beschreiben – da braucht man dann schon Video (ein Beispiel hierfür wären bestimmte Griffe beim Judo oder eine bestimmte Schlägerhaltung beim Tennis).

Für diese Fälle ist Video einfach die bessere Wahl.

Und im Falle von direkten Motivationsansprachen einiger Persönlichkeitstrainer, sind Audios angesagt, damit man auch den Ausdruck in der Stimme hört und dies besser aufnehmen kann.

Lassen Sie uns die drei unterschiedlichen Infoprodukttypen noch einmal diskutieren, um Ihnen einen Anhaltspunkt zu geben, wann was zu erstellen ist.


1.    Das geschriebene Wort (EBooks): Dieser Typ von Informations Produkt ist bei Weitem am einfachsten und günstigsten zu produzieren. Dieses Medium passt zu vielen Themen und sogar zu einigen praktischen “Wie macht man…” - Ratgebern sowie zu Motivationsprodukten. Ein gut geschriebenes EBook, das mit aktuellen und relevanten Fakten und Tipps aufwarten kann, verkauft sich sehr gut über das Internet – natürlich vorausgesetzt, die Nische ist gut genug gewählt. Ebooks können viel günstiger verkauft werden als jede andere Art von Informations Produkt, da es keine direkten Produktionskosten gibt (die Kosten sind in dem Fall die verwendete Zeit des Autors und natürlich ist auch die etwas wert!). Alles, was Sie dazu benötigen, sind eine Textverarbeitungssoftware wie MS Word und ein PDF-Konverter (Etwa die Software „Adobe Acrobat“, welche sehr teuer ist. Aber es gibt auch kostenlose Alternativen – mehr dazu später).


2.    Das Audio-Produkt: Das Audio-Informations Produkt benötigt den gleichen Aufwand für die Recherche der Informationen wie das EBook, aber es erfordert auch einen zusätzlichen Produktionsschritt. Nämlich das Aufnehmen des Materials als Audiodatei – Zudem benötigt man auf einem Server mehr Speicherplatz für Audiodateien als für ein EBook. Das gebräuchlichste Format für Audioaufnahm en ist momentan die MP3-Datei, die mit dem Windows Media Player auf jedem normalen PC wiedergegeben werden kann. Persönlich bevorzuge ich allerdings die Software „WinAmp“ für das Abspielen von MP3-Dateien. Die gute Nachricht ist, dass es mit den technischen Errungenschaften von heute ein Leichtes ist, solche Tonaufnahm en selbst herzustellen. Ein Headset und die kostenlose Software „Audacity“ reichen dafür völlig aus. Und es muss nicht einmal wesentlich schlechter klingen, als Aufnahmen, die in einem Studio gemacht wurden. Audio-Informations Produkte werden generell in solchen Bereichen wie Motivation, Marketing (v.a. Online- Marketing), Finanzen und Business allgemein erstellt. Für den Fall, dass diese Audioaufnahmen nicht online heruntergeladen werden sollen oder können, kann man die Produktion, den Versand und das Verpacken auch komplett outsourcen. Es gibt einige Anbieter, die auf so etwas spezialisiert sind.

3.    Das Video-Produkt: Dieses Produkt ist am schwierigsten zu produzieren und es ist zumeist auch teurer in der Produktion als die Varianten 1 und 2. Aber es ist in vielen Bereichen auch das effektivste Medium, da das was man sieht, in der Regel wesentlich einfacher zu verstehen ist. Wenn Sie nicht gerade das Video selbst erstellen wollen oder können, müssen Sie jemanden anheuern, der die Aufnahmen von Ihnen macht, während Sie Einzelheiten des Themas in die Kamera erzählen und vielleicht auch Sachen zeigen. Manche Themen können kaum  besser erklärt werden als per Video, wie beispielsweise aktionsorientierte Abläufe wie beim Sport, Tanzen, Musizieren usw. Auch bei der DVD sollte man das Ganze einem Dienstleister überlassen, der alle Schritte für Sie erledigt. Das betrifft sowohl die Produktion und den Schnitt, als auch wieder die Verpackung und der Versand. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, solche Videos rein online anzubieten. In diesem Fall wird zumeist das Flash - Videoformat verwendet, da es die Dateien stark komprimieren kann, ohne zu viele Abstriche an der Qualität machen zu müssen.

Wenn Sie den besten Informationsträger bestimmen wollen, dann berücksichtigen Sie die Kosten, aber auch die beste Art, die Informationen für Ihre Käufer darzustellen.


·         Das EBook kann für sehr viele Themen benutzt werden. Es ist das am günstigsten zu produzierende Medium.


·         Das Audio-Produkt ist sehr geeignet für Themenbereiche wie Motivation, Marketing, Finanzen und Business allgemein.


·         Das Video-Produkt sollte für aktionsbeladene Vorgänge genutzt werden, wo es darum geht, viele Einzelhandlungen und Vorgänge widergeben zu können (wie z.B. Sport, Tanzen, Musizieren).



9. Januar 2012

Geld verdienen im Internet mit Informationen!

Sehr viel Geld, unglaublich viel Geld für ALLE, die nur die besten Informationen bereitstellen



Weshalb man übers Internet online Top Informationen verkaufen soll?


Das Internet! Das World Wide Web! Die Informations- oder auch Datenautobahn!

Es gibt einen sehr guten Grund, warum es „Datenautobahn“ genannt wird, denn
genau darum handelt es sich.

Natürlich gibt es auch einige “lahme Buckelpisten”, für diejenigen, die sich nur
mit Freunden unterhalten wollen, oder die Online-Games spielen.
Aber für die meisten Leute gilt, dass diese ins Internet gehen, um sich die Antworten auf Ihre Fragen zu besorgen.

Fragen über alles, was man sich vorstellen kann und ein paar Dinge, die man sich besser nicht vorstellen möchte.

Diese Menschen kaufen und verkaufen Dinge.

Für beides braucht man Informationen.

Sie suchen nach Wegen, um mit Ihren Computern Geld über das Internet zu verdienen und dafür benötigen sie WIRKLICH Informationen, denn so einfach ist es nicht.

Auch suchen sie nach Informationen z.B. über Krankheiten von denen sie oder ihre Verwandten betroffen sind oder sie suchen nach Informationen für das nächste Projekt auf der Arbeit oder in der Schule.

Information ist DER Bedarfsartikel, den fast jeder haben will, der einen Computer hat und regelmäßig online geht.

Es gibt eine Menge an Informationen online, die nichts kosten, außer vielleicht für die  Internetverbindung und Strom.

Aber nicht immer sind diese Informationen passend und im richtigen Format zusammengetragen worden.

Deswegen ist man häufig auch gerne bereit, die Kreditkarte zu zücken, wenn jemand brandaktuelle, relevante und lebenswichtige Informationen zudem noch im richtigen Format liefern kann.

Ja, Menschen kaufen tatsächlich Informationen, die Sie nicht einfach so kostenlos bekommen können.

Und das Komische daran ist, dass Sie sogar für Informationen zu bezahlen bereit sind, die es kostenlos im Internet gibt, wenn es so verpackt und zusammengestellt wurde, dass man es besser und einfacher verstehen kann.

Information ist das ultimative Produkt im Internet und wie schon erwähnt:

Wer die Informationen am schnellsten und einfachsten liefern kann, kann sehr reich werden!

Für diejenigen, die danach trachten von zu Hause aus Geld zu verdienen, denen empfehle ich, Informationen zu verkaufen.

Spezialwissen ist immer gefragt und es ist einfach eine tolle Sache, dieses Wissen anderen verfügbar machen zu können (gegen ein kleines Entgelt versteht sich…).

Das Gute daran ist, dass m an keine Lagerhallen braucht, es sei denn die Datenmenge ist so groß, dass m an die Informationen auf CD oder DVD verkaufen muss.

Es fallen auch keine Versand- oder Verpackungskosten an, wenn man seine Produkte als direkte Downloads anbietet.

Es ist einfach das beste Business der Welt!

Die Leute werden immer Geld dafür bezahlen, wenn bestimmte Informationen ihnen helfen, ein Problem zu lösen, sich besser zu fühlen oder einfach besser auszusehen.

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1. Dezember 2011

Kostenloses Internetmarketingtool: Splashpage-Generator!

Im Internetmarketing werden Splashpages erfolgreich dazu verwendet, die Informationen über Ihre Webseite, oder Ihr Produkt in kurzer und überzeugender Form an die Kunden zu bringen. Hier können auch direkt Verkäufe, indem Sie den entsprechen Code in das "Bezahl-Button" Feld einfügen. Auch sonst ist das Tool sehr übersichtlich und einfach zu bedienen.

Hier habe ich Ihnen einmal ein Video zusammengestellt, wie ich in minutenschnelle eine Splashpage erstelle:






Hier direkt zur Seite!


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Diese großartigen Tools sollten Sie auf jeden Fall für Ihr Marketing benutzen!

15. November 2011

Wie verdient man wirklich Geld mit YouTube?

Man hört andauernd über das Geld verdienen bei YouTube, doch kann man damit wirklich soviel Geld verdienen?
Ja das kann man! Das normale Partnerprogramm von YouTube, bringt allerdings kaum Einnahmen, solange das Video nicht hunderttausende Klicks bekommt. Hier möchte ich Ihnen eine Anleitung zum Geld verdienen bei YouTube geben.

1. Um bei YouTube Geld zu verdienen, melden Sie sich bei einem, oder mehrerer Partnernetzwerken an. (Siehe ältere Posts: 1. Schritt: Anmelden bei Partnernetzwerken und 2. Schritt Auswahl des richtigen Partnerprogramms )

2. Schauen Sie sich am besten die Programme mit "Pay per Lead" an und notieren Sie sich einige Affiliatelinks von Partnerprogrammen, welche Sie ansprechen.

3. Recherchieren Sie, ob und wieviele Videos es bereits auf YouTube gibt und wie populär diese sind. (Was könnten Sie besser machen?)

4. Erstellen Sie Videos direkt zum Partnerprogramm (z.B. mit einer Desktop Cam), oder mit ähnlichen Content. (achten Sie auf Aktuelle Themen. Auch ein, aus dem Tv, aufgenommenes Nachrichtenvideo bringt häufig massiv Aufrufe)

5.
Optimieren Sie Ihr Video durch relevante Keywords und Beschreibung. In die Beschreibung kopieren Sie auch den Affiliatelink + kurzer Werbetext.

6. Weisen Sie in Videoanmerkungen auf den Link in der Beschreibung hin.

7. Auf Provisionen warten und dauerhaft Traffic und Klicks bekommen.
Published with Blogger-droid v1.6.8

30. Mai 2011

Contaxe- Die Alternative zu Adsense

Update: CONTAXE steht aktuell zum Verkauf und stellt vorerst Betrieb ein!

Die Gründe dazu finden Sie hier: https://www.contaxe.com/de/blogbeitrag/werbeplattform-contaxe-stellt-betrieb-ein/



ÜBER CONTAXE




CONTAXE ist die Internet-Werbeplattform, die unter Zuhilfenahme komplexer, auch kontextsensitiver, Advertising-Technologien die Vorteile nachstehender Online-Werbeformen zu einem Marktplatz für Online-Werbung miteinander verbindet:

* Kontextsensitive (inhaltsbezogene) Online-Werbung
* Allgemeine (statische) Online-Werbung
* Premium-Vermarktung
* Affiliate Marketing / Performance Marketing

Jeder Werbepartner und jeder Website-Betreiber hat dabei unter Zuhilfenahme flexibler Optimierungsmöglichkeiten für jede Werbekampagne und für jedes Werbemittel die Wahl

* ausschließlich kontextsensitive Werbung zu schalten
* kontextsensitive und allgemeine Werbung auf verschiedene Weise miteinander zu kombinieren
* ausschließlich zufällige, sprich nicht kontextsensitive Werbung zu schalten
* seine Werbeplätze nach dem Auktionsprinzip direkt zu vermarkten



Dabei wird dem Themenfeld Sicherheit ein großer Stellenwert eingeräumt. Mit Hilfe eines umfassenden Sicherheitskonzepts soll einem etwaigen Missbrauch bereits im Ansatz entgegengetreten werden. Dieses besteht unter Anderem aus technischen Kontrolleinrichtungen, die gemeinsam mit anderen Bestandteilen des CONTAXE Sicherheitskonzepts dazu führen, daß etwaige Streuverluste außerordentlich gering sind.



Höhere Werbeeinnahmen für Publisher/Affiliates

Höhere Werbeeinnahmen für Contaxe Publisher/AffiliatesPublisher (Werbeprogramm-Teilnehmer) können sich bei CONTAXE anmelden, damit sie über Ihre Website Geld verdienen.

Das besondere der CONTAXE Technologie für Publisher ist das einfache Handling aufgrund automatisierter Werbeschaltungen. Es muss nicht mehr umständlich jedes einzelne Werbebanner der Advertiser/Merchants heruntergeladen und platziert werden. Der Publisher stellt einfach von ihm ausgewählte Werbeplätze auf seiner Website zur Verfügung - alles andere macht CONTAXE.

Ein weiterer Vorteil von CONTAXE - jeder Publisher/Affiliate hat unter Zuhilfenahme flexibler Optimierungsmöglichkeiten für jede Werbekampagne und für jedes Werbemittel die Wahl

* ausschließlich kontextsensitive Werbung zu schalten
* kontextsensitive und allgemeine Werbung auf verschiedene Weise miteinander zu kombinieren
* ausschließlich allgemeine, sprich nicht kontextsensitive Werbung zu schalten
* seine Werbeplätze nach dem Auktionsprinzip direkt zu vermarkten


Die logische Folge sind höhere Werbeeinnahmen für den Publisher im Vergleich zu herkömmlichen Systemen. Trotz weitgehender Automatisierung kann der Website-Betreiber mittels umfangreicher Einstellmöglichkeiten jederzeit in seine Werbeschaltungen eingreifen.


Effizientere Werbung für Advertiser/Merchants

Effizientere Werbung für Contaxe Advertiser/MerchantsAdvertiser (Werbeprogramm-Anbieter) können über das Web-Interface von CONTAXE eigene Werbekampagnen starten und diese dann im Ablauf optimal steuern.

Das besondere für Advertiser ist die Technologie, die hinter CONTAXE steckt. Diese Technologie garantiert eine höchstmögliche Effizienz bei der Platzierung jeder Werbeform

* entweder inhaltsbezogen,
* oder ganz normal,
* oder beide Varianten miteinander kombiniert.

16. Mai 2011

3.1 Kostenlose Besucheraustauschseiten, Paidmailer...

Hier möchte ich Ihnen einige der besten Seiten nennen, auf denen Sie kostenlos werben können. Die Reihenfolge spielt hierbei keine Rolle, ist also nicht nach Empfehlung sortiert, da ich jedes davon empfehlen kann um möglichst viele Besucher auf Ihre Webseite, oder Ihren Affiliatelink zu kriegen. Diese Seiten sind auch sehr gut geeignet um ein Video, z.B. bei Youtube, "hochzupushen".

Diese Seiten nutze ich regelmäßig:


Diese Seiten nutze ich nur gelegentlich:



Einige dieser Werbequellen habe ich in diesem Artikel genauer erklärt:

Wie man mit solchen Trafficquellen umgehen sollte, könnt ihr in diesem Artikel von mir nachlesen: http://affiliate-einsteiger.blogspot.de/2011/12/kann-man-mit-kostenlosen-besucher.html 

Weitere Seiten folgen nach und nach! 

Ihr dürft auch gerne eure Empfehlungen unten ins Kommentarfeld schreiben, aber bitte wirklich nur welche, wo ihr selber schon gute Erfahrungen gemacht habt. (Sonst wird das sehr schnell eine Schrottsammlung^^)

(Artikel zuletzt aktualisiert am 25.10.2012)

    3. Schritt das Werben von Kunden bzw. das generieren von Leads.

    Dies ist ein sehr großes Thema, da es sehr sehr viele Möglichkeiten zur Bewerbung von Produkten gibt. Daher werde ich nach und nach, in mehreren Posts, auf einzelne Werbeformen eingehen. Grundsätzlich ist jede der hier vorgestellten Formen erfolgsversprechen, vorrausgesetzt sie wird richtig angewendet. Manche setzen mehr Zeitaufwand vorraus, manche eher weniger. In den weiteren Posts werde ich detailiert auf die jeweiligen Vor- und Nachteile eingehen.

    Hier schonmal eine kleine Zusammenfassung einiger Werbeformen:

    Kostenlos:

    • Bei kostenlosen Besucheraustauschseiten und Paidmailer eintragen.
    • Werben in Foren, Chats, Questionsites... (Vorsicht hier kann man mit unseriösen Beiträgen schnell zum Spamer erklärt werden)
    • Werben bei Socialen Netzwerken. (Facebook, Twitter, GMX, StudyVZ, Jappy, Xing, MySpace, Jappy, ICQ...)
    • Schreiben von Artikeln bei Onlinemagazinen. 
    • Erstellen von kostenlosen Kleinanzeigen.
    • Schreiben von Blogs.
    • Werbung durch Videos.(Z.b. bei Youtube, oder MyVideo)
    • Erstellen einer eigenen Affiliateseite mit Ihren ausgewählten Produkten. (teilweise auch kostenlos möglich)  *Mein persönlicher Tipp*
    • Wenn Sie bereits eine eigene Homepage besitzen, fügen Sie einfach Banner, Textlinks, Html-Scripts usw. , von zu Ihrer Seite passenden Produkten, ein.
     ..........

    Kostenpflichtig:

    • Pay-Per-Click Kampagnen (Schalten von Anzeigen bei Google, Yahoo, Facebook usw.)
    • Mobile Marketing (PPC-Kampagnen auf dem Handy schalten z.B. durch AdMob)
    • Platzieren von Textlinks, Bannern, Popups usw. auf bekannten Websites. (Viele bieten dies an, meist muss pro Klick oder Aufrufe bezahlt werden)
    • Kaufen von Werbeflatrates, was bei vielen Anbietern möglich ist und auch bei Privatpersonen (Bsp: Bei Ebay wird häufig angeboten eine Anzeige auf Socialnetwork Accounts mit vielen Fans/Followern zu schalten. Einfach mal bei Ebay Werbung eingeben.)
    ............

    14. Mai 2011

    2. Schritt Auswahl des richtigen Partnerprogramms

     Entscheiden Sie sich für eine Kategorie, in welcher Sie ihr Produkt verkaufen wollen. Ratsam wäre natürlich eine Nische in der Sie sich schon auskennen. 

    Folgendes sollten Sie beachten, bevor Sie sich für ein Produkt entscheiden, um sich das richtige auszusuchen:

    1. Das Produkt selber:
    Für wen, für welche Zielgruppe ist dieses Produkt interessant?  Ist es etwas das Sie selber kaufen würden? Haben die Menschen in dieser Zielgruppe ein Bedürfnis nach diesem Produkt? Haben Sie genügend Geld um es auch zu kaufen?

    2. Welchen Nutzen hat ein potentieller Kunde davon?
    Welchen Nutzen hat ein Kunde wenn er dieses spezielle Produkt kauft? Welche Vorteile erwarten ihn und wie kann ich ihm diese Vorteile näherbringen, damit er das Produkt über meinen Partnerlink kauft?
    Wenn Ihnen der Nutzen für den potentiellen Kunden nicht absolut klar ist, werden Sie auch niemanden davon überzeugen können, Ihrer Empfehlung zu folgen!

    3. Wie ist die Verkaufsseite?
    Wie ist die Verkaufsseite für das Produkt? Wirkt Sie optisch ansprechend und professionell? Macht sie einen seriösen Eindruck?
    Die Verkaufsseite ist der virtuelle Laden für das Produkt. Die optische Aufmachung ist dabei fast so wichtig wie der Verkaufstext. Würden Sie in einem Laden etwas kaufen, in dem alles kreuz und quer rumliegt? Der einen verwahrlosten und schmuddeligen Eindruck hinterlässt?
    Wahrscheinlich nicht oder? Bei Verkaufsseiten ist es ähnlich. Zu viel unnützes Gerümpel schreckt ab. Übersichtlich und aufgeräumt sollte sie sein. Weniger ist hier oft mehr.

    4. Verkauft der Verkaufstext?
    Ist der Verkaufstext professionell geschrieben? Ist der Text glaubwürdig? Ist er fehlerfrei?
    Oder haben Sie das Gefühl, hier hat ein Laie schnell irgendeinen Text runtergetippt? Und die wichtigste Frage:
    Würden SIE dieses Produkt selber kaufen?
    Der Verkaufstext ist das wichtigste Verkaufsinstrument im Internet!
    Es macht einen großen Unterschied, ob ein professioneller Verkaufstext eine Conversionrate von 5% erzielt, oder ob ein stümperhafter Verkaufstext 0,5 % erzielt.
    Wenn hier gepfuscht wird, werden Sie es schwer haben, auch nur einen Cent zu verdienen.

    5. Wie ist der Bestellprozess?
    Ist der Bestell- und Bezahlprozess für den Kunden einfach und unkompliziert? Oder könnte er hier irgendwo ins Straucheln geraten?
    Werden die wichtigsten Bezahlmethoden wie Paypal, Kreditkarte, Überweisung und Lastschrift angeboten?
    In welchen Ländern wird der Verkauf angeboten?

    6. Gibt es eine Mengen –oder zeitliche Begrenzung?
    Gibt es bei dem Produkt eine Mengenbegrenzung? Oder eine zeitliche Begrenzung?
    Für ein langfristiges Affiliatemarketing-Geschäft eignen sich Produkte besser, die dauerhaft angeboten werden. Denn wenn Sie Ihre Arbeit einmal gut machen, kann Ihnen das über Monate oder sogar Jahre hinweg immer wieder Einnahmen bescheren.
    Konzentrieren Sie sich deshalb hauptsächlich auf Produkte, die von dauerhaftem Wert sind.
    Mit kurzfristigen Promotions oder Launches können Sie zwar in kurzer Zeit relativ viel Geld verdienen. Aber wenn das Produkt vom Markt genommen wird, sind auch Ihre Einnahmen weg.

    7. Gibt es Konkurrenz?
    Ein wichtiger Punkt ist die Konkurrenz. Gibt es ähnliche Produkte, die zu ähnlichen Preisen verkauft werden? Oder bei Informationsprodukten: Sind diese Informationen auch einfach gratis zu finden? Dann wird es schwer sein sie zu verkaufen.
    Wieviele andere Affiliatemarketer bewerben das Produkt bereits? Auch das ist ein wichtiger Punkt. Denn andere Affiliates sind Ihre direkten Konkurrenten. Wenn bereits hunderte andere das selbe Produkt bewerben, suchen Sie sich was anderes.

    8. Gibt es Meinungen zum Händler oder zum Produkt?
    Bevor Sie ein Produkt von einem Ihnen unbekannten Händler oder Anbieter bewerben, suchen Sie bei Google nach Meinungen von Kunden. Denn das tun viele potentielle Kunden auch!
    Wenn über das von Ihnen gewählte Produkt zu viele negative Meinungen kursieren, wird das seinen Grund haben. Lassen Sie dann besser die Finger davon. Um sich von der Qualität eines Produktes zu überzeugen …

    10. Hat der Anbieter noch weitere Produkte?
    Speziell bei digitalen Informationsprodukten gibt es oft einen sogenannten Salesfunnel. Das heißt, der Anbieter verkauft mehrere aufeinander aufbauende Produkte zu unterschiedlichen Preisen.
    Das ist für Sie eine gute Möglichkeit, mit einem Kunden, den Sie einmal geworben haben, auch weiterhin Geld zu verdienen. Wenn er aufgrund Ihrer Empfehlung gekauft hat und mit dem Produkt zufrieden war, wird er Ihnen bei Ihrer nächsten Empfehlung wieder vertrauen und möglicherweise ein teureres Produkt kaufen.
    So können Sie sich auch als Affiliatemarketer Stammkunden aufbauen.

    11. Wie bewirbt der Anbieter selber seine Produkte?
    Typischerweise sieht ein Salesfunnel folgendermaßen aus (stark vereinfacht):
    Gratis-Produkt –> Newsletter –> Verkaufsseite –> One-Time-Offer –> Newsletter –> Weitere Produkte.
    Viele Anbieter digitaler Infoprodukte werben Affiliates damit, dass diese nichts verkaufen müssen, sondern nur interessierte Leute auf eine Squeezepage leiten müssen, auf der man ein Gratis-Produkt anfordern kann.
    Hier müssen Sie aufpassen, dass auch wirklich SIE die Provisionen kassieren, wenn dieser Interessent später ein Produkt kauft. Sehen Sie sich deshalb die Geschäftsbedingungen des Merchants genau an.

    12. Gibt es einen Newsletter?
    Wenn ja, tragen Sie sich ein und sehen Sie selber, wie der Händler seine Produkte verkauft. Welche Informationen verschickt er an potentielle Kunden? WIE verkauft er seine Produkte?
    Schauen Sie Ihrem Affiliate-Partner auf die Finger. So können Sie selber auch eine Menge lernen.

    13. Wie transparent ist das Partner-Programm?
    Wichtig für Ihren Erfolg im Affiliatemarketing ist auch zu wissen, welche Werbeaktionen erfolgreich sind und welche nicht. Dazu bieten viele Affiliateprogramme Statistiken, die Sie einsehen können.
    So sollten Sie z.B. wissen, wieviele Klicks auf einen bestimmten Affiliate-Link erfolgt sind. Und natürlich auch, wieviele Verkäufe durch Sie zustande gekommen sind.
    Je mehr Statistiken, desto besser.

    14. Wann und Wie bekommen Sie ihr Geld?
    Auch hier gibt es große Unterschiede. Manche Partnerprogramme zahlen wöchentlich aus. Andere nur alle 3 Monate.
    Gerade am Anfang sollten Sie sich auf Partnerprogramme konzentrieren, bei denen Sie Ihr Geld möglichst schnell bekommen. Einmal monatlich ist wahrscheinlich für beide Beteiligten die beste Variante.
    Ich bewerbe grundsätzlich keine Produkte bei denen ich mein Geld erst 3 Monate nach einem Verkauf bekomme. Ich möchte für Arbeit, die ich geleistet habe, möglichst schnell bezahlt werden.
    Die gängigsten Auszahlungsarten sind Paypal und Banküberweisung. Die sollte der Merchant auch anbieten.

    15. Gibt es eine Mindestgrenze für Auszahlungen?
    Auch hier sind die Unterschiede groß. Einer bezahlt schon ab 10 Euro. Der andere erst ab 100 Euro.
    Bei meinen Empfohlen Programmen liegt die Grenze aber nicht so hoch. 
    Das heißt, Sie müssen unter Umständen wieder mehrere Monate warten, bis Sie die Früchte Ihrer Arbeit sehen. Je nachdem wie hoch Ihre Affiliate-Provisionen sind.
    Lieber öfter kleinere Beträge als nach Monaten alles auf einmal. Denn so haben Sie wesentlich schneller erste Erfolgserlebnisse.


    16. Gibt es fertiges Werbematerial?
    Bietet der Merchant (der Betreiber des Partnerprogrammes) fertiges Werbematerial, das Sie sofort verwenden dürfen?
    Banner, Ebook-Covers, Textlinks, Blogposts, Artikel, Pressemitteilungen, Emails usw.? All das kann Ihnen Ihre Arbeit als Affiliate-Marketer erheblich erleichtern.


    17. Wie hoch sind die Provisionen?
    Der wichtigste Punkt zum Schluss – Wieviel Prozent an Provision bekommen Sie pro Verkauf?
    Es macht schon einen riesigen Unterschied, ob ich für eine erfolgreiche Vermittlung 3% oder 70% Provision bekomme.
    Bei digitalen Informations-Produkten sollte die Provision mindestens 40 % betragen. Das ist der übliche Mindestwert und die meisten Betreiber bezahlen sogar mehr.
    Bei „normalen“ Konsumgütern schwankt die Höhe der Provision je nach Anbieter. Bei Amazon z.B. sind es in der Regel 5%.
    Rechnen Sie selber: Wollen Sie lieber ein Ebook bewerben, bei dem Sie 50% von 39 Euro bekommen? Oder ein „normales“ Buch bei Amazon, für das Sie 5% von 10 Euro bekommen?
    Der Aufwand für Sie ist im Prinzip der Gleiche. Ich persönlich entscheide mich aber dann doch lieber für die 50% Provision :-) . Alles andere lohnt sich nicht wirklich. Außer Sie vermitteln Produkte im Wert von mehreren hundert Euro.
    Sie sehen, bei der Wahl des richtigen Affiliateprogrammes gibt es viele Dinge zu beachten. Alle diese Punkte erfüllen wahrscheinlich die wenigsten Partnerprogramme. Aber zumindest die meisten und die wichtigsten sollten gegeben sein.
    Affiliatemarketing bedeutet Arbeit. Es hängt zu einem großen Teil von der Wahl des richtigen Partnerprogrammes ab, ob und wie schnell Sie damit Geld verdienen.

    Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Gruppen von Menschen und Märkten, die Geld für Informationsprodukte ausgeben:
    1. Menschen die ein dringendes Problem haben
    2. Menschen, die eine besondere Leidenschaft für etwas haben
    Sehen wir uns die erste Kategorie an – Menschen, die ein Problem haben:
    Jeder von uns hat in irgendeiner Form Probleme. Finanzielle, gesundheitliche, körperliche, seelische, familiäre, die Liste ist endlos.
    Und diese Menschen sind bereit, viel Geld für die Lösung dieser zu bezahlen.
    Nehmen wir an, Sie leiden unter unerträglicher Migräne. Kein Medikament, das Sie bisher versucht haben, konnte eine Linderung oder gar Heilung hervorrufen.
    Sie suchen im Internet nach einer Lösung und finden ein Ebook, das Ihnen verspricht, dass Sie Ihr Problem für immer loswerden. Würden Sie 39,- Euro investieren und dafür die Chance auf ein migränefreies Leben bekommen? Ich wette Sie würden!
    Sehen Sie worauf ich hinaus will? Menschen, die ein dringendes Problem haben, würden fast jeden Betrag bezahlen in der Hoffnung auf eine Lösung.
    Natürlich müssen Sie auch wirklich eine Lösung anbieten und nicht nur heiße Luft verkaufen. Denn sonst sind Sie ganz schnell wieder von der Bildfläche verschwunden.
    Sehen Sie sich in Ihrem Bekanntenkreis um. Welche Probleme haben diese Leute?
    Menschen werden immer Geld ausgeben für Produkte, die ihre Probleme lösen!
    Ein paar Beispiele für solche Märkte und Nischen:
    • Schmerzen: Migräne, Rückenschmerzen, Arthritis usw.
    • Gesundheit: Ernährung, Fitness, Rauchen, Diabetes usw.
    • Schönheit: Akne, Übergewicht, Haarausfall, Make Up usw.
    • Seelische Probleme: Ängste, Depressionen, Selbstwertgefühl usw.
    • Beziehungen: Singles, Partner finden, Schüchternheit usw.
    • Finanzen: Schulden, Kredite, Jobsuche, Geld verdienen usw.
    Sehen Sie das gewaltige Potenzial? Hier werden tagtäglich Millionen im Internet umgesetzt. Warum sollten Sie sich nicht auch ein kleines Stück vom großen Kuchen abschneiden können?
    Mit Problemen anderer lässt sich sehr viel Geld verdienen. Aber, Sie müssen auch immer eine tatsächliche Lösung, eine Hilfestellung anbieten.
    Die zweite Kategorie sind Menschen, die eine besondere Leidenschaft für ein bestimmtes Thema haben. Vielleicht gehören Sie ja dazu.
    Angenommen Sie besitzen einen wunderschönen Garten und verbringen jeden Tag Stunden damit, diesen zu hegen und zu pflegen. Das ist Leidenschaft.
    Wenn ich Ihnen in einem Ebook Tipps und Tricks verraten würde, die sonst nur die wahren Profis kennen, würden Sie das Ebook kaufen? Wahrscheinlich schon, oder? Ihr Garten ist Ihr ganzer Stolz und dafür geben Sie gerne etwas Geld aus.
    Leidenschaftliche Menschen sind leidenschaftliche Käufer! Sie werden für ihr Hobby, Ihre Leidenschaft immer wieder Geld ausgeben.
    Es geht nicht darum, ob sie das Produkt wirklich brauchen, sondern darum, dass sie es unbedingt wollen.
    Deshalb bietet dieser Markt unendliche Möglichkeiten für Sie als Internetmarketer.
    Beispiele für Nischen mit leidenschaftlichen Menschen:
    • Haustiere: Menschen geben viel Geld für ihre kleinen Lieblinge aus
    • Sport: ein unerschöpflicher Markt mit Millionen Möglichkeiten
    • Spieler: vom Brettspiel bis zum Videogame – riesiger Markt
    • Sammler: geben viel Geld für ihre Leidenschaft aus
    • Eltern: z.B. der Babymarkt = riesig
    • Haus und Garten: schöner wohnen ist „in“
    Das waren nur ein paar Beispiele um Ihnen einen Denkanstoß zu geben. Wenn Sie etwas nachdenken und im Internet recherchieren werden Sie noch viele weitere Märkte finden.
    Gehen Sie einfach mal zu Amazon und stöbern durch die Kategorien. Dort werden Sie noch tausende weitere Ideen finden.
    Mein Tipp: Wenn Sie ernsthaft ein Geschäft im Internet aufbauen wollen, dann gehen Sie dorthin, wo auch das Geld ist. Steigen Sie in einen erfolgserprobten Markt ein und versuchen Sie nicht, das Rad neu zu erfinden.
    Und vor allem: Versuchen Sie nicht jemandem etwas zu verkaufen, der pleite ist.
    Wenn Sie einem Schüler ein Ebook verkaufen wollen, das ihm die geheimsten Tricks bei den neuesten Spielen verrät, werden Sie es schwer haben.
    Verraten Sie aber einer frischgebackenen Mutter nützliche Tipps, wie ihr Baby die ganze Nacht durchschläft, wird sie Ihnen dankbar die paar Euro für Ihr Ebook geben.

    Quelle: http://www.geldverdienen-tipps.eu/


    13. Mai 2011

    Was ist Affiliate-Marketing genau?

    Funktionsweise:

    Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.

    Mit Affiliate-Marketing-Systemen im Online-Kooperationsmanagement vermarkten Firmen also ihre Produkte und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partner-Webseiten. Nur bei tatsächlichem Umsatz oder messbarem Erfolg werden Provisionen bezahlt. Dies ist ein Vorteil für den Produktanbieter, jedoch ein Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes, da das Geschäftsrisiko des Produktanbieters je nach Wahl des Konditionsmodells zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Werbeplatzanbieter übergeht. Da das Inventar bei dem Werbeplatzanbieter aber nicht unendlich vermehrbar ist, wird er sich im Vorfeld gut überlegen, mit welchem Affiliate-Programm er die besten Ergebnisse erwartet. Für den Produktanbieter entsteht so ein natürlicher Druck, ein faires Abrechnungsmodell zu finden.

    Arten von Teilnehmern:


    Affiliate-System-Betreiber

    Der Affiliate-System-Betreiber ist für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals zuständig. Er hat den fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für die Vermarktung des Portals zuständig. In der Realität unterscheidet man zwei Arten von Betreibern. Zum einen haben sich unabhängige Plattformen (Affiliate-Netzwerke) etabliert, welche als Schnittstelle zwischen Händlern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) fungieren. Diese sind vor allem für die Bereitstellung und Administration der Technik und die finanzielle Abwicklung zuständig. Auf der anderen Seite sind häufig Plattformen vorzufinden, innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt (sog. "In-House Programme"). Diese von den Händlern selbst betriebenen Partnerprogramme spielen vor allem im deutschen Markt jedoch eine stark untergeordnete Rolle.

    Händler (Advertiser, Merchants)

    Händler stellen ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate-System zur Verfügung und ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartnern die Vermarktung der Güter über deren Websites. Den Vertriebspartnern (Affiliates, Publishern) werden Werbemittel zur Verfügung gestellt, mit denen die Partner auf Ihrer Webseite oder (bei E-Mail-Publishern) per E-Mail werben können. Erzielt der Vertriebspartner Erfolge (z.B. durch einen Verkauf, eine Registrierung, einen View etc.) zahlt der Händler die vorher für die jeweilige Vertriebsart festgelegte Provision.
    Vertriebspartner (Publisher, Affiliates)

    Vertriebspartner nutzen das Affiliate-System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern (Händlern). Sie profitieren durch den Verkauf der auf den eigenen Internetseiten beworbenen Produkte.

    Vergütungsarten:

    Pay per Click

    Hier wird die Provision pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel bezahlt. Die Abrechnung von Sponsored Links, Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, z. B. bei Google AdWords oder bei Yahoo! Search Marketing wird nach diesem Modell berechnet. Verschiedene Techniken wie eine IP-Sperre verhindern Mehrfachklicks eines einzelnen Benutzers. Problematisch für den Betreiber des Affiliate-Systems erweist sich bei dieser Vergütungsform die Tatsache, dass die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme sich nur schwer beeinflussen lässt, da anders als bei den folgenden Vergütungsmodellen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher bestehen. Eine Pay-per-Click-Provisionierung wird daher in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt, die nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können. Beispielhaft ist die Bekanntmachung von Suchportalen zu nennen, die mehrheitlich auf dieses Modell zurückgreifen.

    Die Abkürzung EPC steht für „Earnings per 100 Clicks“ und weist aus, wie viel Provision ein Werbetreibender (Advertiser) durchschnittlich für 100 Klicks an seine Websitebetreiber (Affiliates) ausschüttet. Die Begriffe Pay per Click (PPC) und Cost per Click (CPC) werden dabei oft synonym verwendet, wobei eigentlich PPC das Verfahren als solches bezeichnet und CPC für den Preis pro einzelnem Klick steht.

    Alternative Abrechnungsmodelle sind Cost per Order (CPO), Cost per Action (CPA), Cost per Lead (CPL) oder Tausend-Kontakt-Preis (TKP).

    Pay per Lead

    Hier wird die Provision gezahlt pro Kontaktaufnahme durch den Kunden. Dies kann zum Beispiel die Anforderung von Werbematerial durch den Kunden sein. Pay per Lead eignet sich insbesondere für die Online-Vermarktung beratungsintensiver Güter. Produkte, die sich inhaltlich komplex darstellen, werden von Kunden nur selten ohne eingehende Beratung über das Internet bestellt, weshalb eine Pay per Sale Vergütung auszuschließen ist, da die Zuordnung eines offline bestellten Gutes zum jeweiligen Vermittler nicht möglich ist. Der Vorteil des Pay per Lead gegenüber dem Pay per Click besteht jedoch in der aktionsgebundenen Entlohnung des Vertriebspartners. Somit wird nur qualitativ hochwertiger Traffic tatsächlich vergütet.

    Pay per Sale


    Hier wird die Provision gezahlt, sobald der Kunde Umsatz erzeugt. In der Regel bedeutet das den Verkauf (englisch: sale) von Ware an den Kunden. Ursprünglich stellte die Vergütung per Sale eine Einmalzahlung auf einen vermittelten Umsatz dar. Um Vertriebspartner stärker an das eigene System zu binden, gehen einige Affiliate-Programme jedoch dazu über, nicht den einzelnen Umsatz, sondern sämtliche Umsätze eines Kunden dem jeweils werbenden Partner zuzuschreiben und entsprechend zu vergüten, entweder innerhalb eines Zeitraumes nach Klick (üblich 30–90 Tage) oder „lifetime“ (lebenslang, solange der Kunde immer wieder kauft oder Umsatz erzeugt). „Lifetime“-Systeme dieser Art finden sich derzeit fast ausschließlich im Adult-Affiliate-Segment. Dies lässt sich größtenteils auf die starke Konkurrenz angebotener Affiliate-Systeme zurückführen und auf die Tatsache, dass Kunden vor einem Kauf meist noch Testberichte zum Produkt lesen oder Preisvergleiche nutzen und erst später bestellen.

    Pay per Click OUT

    Der vermittelte Besucher muss auf der Website des Merchants auf einen dort gelisteten Anbieter bzw. auf eine weitere Seite des Sponsoren klicken („Click out“). Erst dann wird eine Provision gezahlt. Hierdurch sollen die Nachteile des reinen Pay-per-Click gemindert werden, wird auch als „Pay per Aktiv“ bezeichnet.

    Pay per Link

    Provisionierung des Einbaus eines Links auf der Affliate-Webseite für einen bestimmten Abrechnungszeitraum. Hier wird nur die Einblendung des Links vergütet.
    Pay per Print out

    Betrifft Terminals und Couponautomaten, die über Internet gesteuert werden. Der Papierausdruck wird vergütet. Vergütungsbezeichnung bzw. Abrechnungsbezeichnung Cost per print und Cost per print out.

    Pay per View

    Provisioniert wird jede getrackte (gewertete) Auslieferung eines Werbemittels, das heißt es wird die Häufigkeit der Aufrufe eines Werbebanners gezählt und daraufhin der Webseitenbetreiber entlohnt. Da sich diese Methode in den letzten Jahren als nicht sehr effektiv erwies, gibt es sie heute so gut wie nicht mehr – wenn, dann nur in Pop-up-Funktion einzelner Werbepartner-Anbieter.

    Pay per SignUp

    Ähnlich wie Pay Per Lead wird hier nur gezahlt, wenn der vermittelte Besucher sich auf der Website des Merchants anmeldet.

    Pay per Install

    Bei Pay per Install wird die (erstmalige) Installation von Software auf einem Computer provisioniert, beispielsweise Toolbars oder Demoversionen.

    Lifetime Vergütung

    Die Lifetime Vergütung ist meist eine Kombination aus den Modellen Pay per Sale oder Pay per Install und dem Gedanken einem Publisher (Affiliate) für jeden weiteren Einkauf des geworbenen Endkunden nochmals eine Vergütung auszuzahlen. Also eine in den meisten praktischen Fällen Anteilige Provision auf den Lebenslagen Warenkorb des geworbenen Kunden (unter seiner erstmaligen Anmeldung in einem Shopsystem).

    Airtime Vergütung

    Eine Airtime Vergütung ist speziell für den Telekommunikationsbereich entwickelt und gibt dem Publisher (Affiliate) eine Provision für jede vom geworbenen Endkkunden bezahlte Gesprächsminute bei zB. einem Handyvertrag, über eine gewisse Laufzeit. Oft gibt es dieses Konditionsmodell in Verbindung mit einer Lifetime Vergütung.
    Einfluss des Konditionsmodells auf den Unternehmenserfolg

     Affiliate-System-Betreiber

    Der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen ist fließend. Moderne Affiliate-Systeme bieten häufig Kombinationen der oben genannten Vergütungsmodelle an, wie beispielsweise die Vergütung per Click und zusätzlich per Sale. Dies geschieht neben anderen marketingstrategischen Einflussfaktoren zumeist mit dem Ziel, innerhalb umfassender Affiliate-Netzwerke mit einer großen Anzahl angeschlossener Vertriebspartner einen möglichst hohen Aufmerksamkeitsgrad in der Community zu erzeugen. Die Wahl des Vergütungsmodells und der Höhe der Vergütung stellen einen entscheidenden Einflussfaktor für die Platzierung der Produkte auf den Webseiten der Vertriebspartner dar.

     Vertriebspartner

    Je nach Wahl des Vergütungsmodells durch den Affiliate-System-Betreiber leiten sich mögliche Vermarktungsstrategien für den Affiliate ab. Eine Vergütung per Click (also pro vermitteltem Seitenbesucher) bietet beispielsweise die Möglichkeit, selbst günstigeren Traffic in Suchmaschinen zu buchen und diesen an die Zielseite weiterzuleiten (Arbitrage). Der Partner erbringt in diesem Falle seine Leistung durch die effektive Auswahl an Suchbegriffen und die dauerhafte Überwachung des Begriffsportfolios. Im Gegensatz zu Pay-per-Click nutzt der Affiliate bei der Pay-per-Sale-Vergütung positive Effekte auf die langfristige Planbarkeit seines Unternehmenserfolgs, wenn diese beispielsweise mit Dauervergütung ein auf die Umsätze der von ihm geworbenen Kunden verbunden sind.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing