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8. August 2015

Was ist Affiliate Marketing und wie funktioniert es? (Gast-Artikel)

Was ist Affiliate Marketing und wie funktioniert es?


Wer würde nicht gerne von zu Hause aus ganz einfach Geld verdienen und Zeit- sowie Ortsunabhängig arbeiten?

Glücklicherweise ist so etwas in Zeiten des Internets mit ein wenig Durchhaltevermögen für jeden möglich und das unabhängig von Alter oder beruflicher Ausbildung.

Beginnt man jedoch im Internet danach zu suchen wie, man am besten anfangen soll, stößt man bereits nach kurzer Zeit auf Unmengen von Informationen und verliert schnell den Überblick.
Überall wird behauptet der vorgeschlagene Weg sei der Beste und leichteste und mit wenigen Klicks würde es einem gelingen einen Jahresumsatz vom einer Millionen Euro zu verdienen ;-)


In diesem Artikel möchte ich mit einigen dieser Mythen aufräumen und den meiner Meinung nach am schnellsten umsetzbaren Weg aufzeigen, mit dem man im Internet Fuß fassen kann und das auch ganz einfach neben dem Hauptjob.

Viel Spaß dabei.


Dein Start ins Internet und das noch noch heute!

Ja du hast richtig gelesen, mit der Methode die ich dir im Folgenden vorstellen möchte kannst du bereits heute richtig loslegen und deinen ersten Umsatz im Internet erzielen.


Bereits seit dem Jahr 2006 bin ich im Online-Bereich unterwegs und habe mit der Vorgehensweise die ich dir jetzt zeige selbst angefangen.


Die Rede ist von Affiliate-Marketing!

Doch was genau ist Affiliate-Marketing, wie fange ich an und was genau brauche ich dafür? Genau diese Fragen beantworte ich dir jetzt Schritt für Schritt.


Was kannst du mir denn empfehlen?

Fangen wir direkt an mit der Definition von Affiliate-Marketing. Affiliate-Marketing ist nichts anderes als Empfehlungs-Marketing nur Online. Man empfiehlt bestimmte Dienstleistungen oder Produkte an Leute weiter und wenn diese Leute dann über einen kaufen, bekommt man eine Provision dafür. Das ist alles :-)


Im Internet funktioniert das so, dass wir uns für so genannte Produkt-Partnerprogramme anmelden und dort einen speziellen Link bekommen. Diesen Link geben wir dann an Interessenten weiter und sobald jemand über diesen Link das Produkt kauft, wird das im System vermerkt und wir bekommen unsere Provision dafür.




Brauche ich einen Blog?

Wer jetzt Affiliate-Marketing betreiben möchte, für den gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Eine die technische Kenntnisse erfordert und eine die man auch als normaler, vernetzter Internet-Benutzer durchführen kann.


Technik, wer braucht das schon!

Beginnen wir einmal mit der leichten Variante die keine technischen Kenntnisse erfordert.
Nachdem man sich wie zuvor bereits beschrieben für ein Produkt entschieden und sich für das jeweilige Partnerprogramm angemeldet hat, kann es sofort losgehen.


Mit dem personalisierten Affiliate-Link kann man direkt starten. Wir können diesen auf allen Sozialen Netzwerken in denn wir angemeldet sind teilen und unsere Empfehlung dafür aussprechen. Bereits dadurch können interessierte Leute über unseren Link die Produkte erwerben und man wird dafür entlohnt.


Wer nur ungern Freunde und bekannte “belästigen” möchte, der kann z.B. Dienste wie Viral-Url nutzen. Hier ist es möglich gegen eine geringe Gebühr im Abstand von 3 Tagen eine eMail an 3000 Empfänger zu verschicken und in der eMail Produkte zu bewerben.


Mit ein wenig Übung im Verkaufs-eMail schreiben ist es möglich mit dieser Methode pro verschickter eMail Verkäufe zu erzielen.


Wer jedoch richtig durchstarten möchte, der braucht auf jeden Fall einen eigenen Blog.
Dieser Blog sollte auf ein ganz bestimmtes Thema ausgerichtet sein und viel themenrelevanten Content enthalten.


Ständige Erweiterung und Verbesserung des Blogs sorgt für eine steigende Anzahl an Besuchern. Sobald dieser Punkt erreicht ist, kann der Blog monetarisiert werden. Konkret heißt das, dass Werbung in Form von Affiliate-Links in Artikeln, Bannern, Gewinnspielen und vielem mehr geschaltet werden kann. Wie das aussehen könnte findest Du hier (Klick)

Ohne Freebie keine großen Umsätze

Möchte man Affiliate-Marketing nicht nur als Nebenverdienst sehen, sondern wirklich richtig durchstarten, ist der Aufbau einer eigenen eMail-Liste unabdingbar.


Nur mit einer eigenen eMail-Liste ist es uns möglich einmalige Besucher unserer Seite auch im Nachgang anzuschreiben und ihnen Angebote zu unterbreiten.

Um dir eine Email-Liste aufbauen zu können musst du auf deinem Blog ein so genanntes Freebie anbieten, das die Leute sich kostenfrei, gegen Angabe ihrer eMail-Adresse runterladen können. Dadurch werden diese automatisch in deine Liste eingetragen und du kannst ihnen auch noch Monate später immer wieder eMails zuschicken.

Wieviel kann ich mit Affiliate-Marketing verdienen und wie schnell?



Das ist natürlich eine sehr wichtige Frage, die man pauschal leider nicht beantworten kann.
Nehmen wir einmal an du entscheidest dich für die erste der beiden oben genannten Möglichkeiten und verteilst einfach nur deine Affiliate-Links im Internet, dann kannst du mit etwas Glück bereits heute noch deine erste Provision erhalten.


Entscheidest du dich jedoch für den soliden Weg mit Blog und eMail-Liste sind einige Wochen Vorbereitung auf jeden Fall nötig, bevor du wirklich loslegen kannst.


Doch ganz egal wie genau du mit dem Affiliate-Marketing anfangen möchtest, zögere es nicht länger hinaus, sondern starte jetzt! Es gibt nämlich meiner Meinung nach keine bessere und schnellere Methode sich nebenher ein schönes Nebeneinkommen aufzubauen.


Ralf Schmitz

Über den Author:


Dieser Artikel wurde von Ralf Schmitz auch bekannt als „Der Affiliate König“ veröffentlicht.
Als Affiliate hat Ralf Schmitz sich in extrem kurzer Zeit ein gigantisches Online-Business aufgebaut. Er startete sein Unternehmen 2006 als Einzelkämpfer. Und heute ist er mit 5 Mitarbeitern und mehr als 1,5 Millionen Euro Jahresumsatz unterwegs. Seit 2009 lebt Ralf auf Mallorca, seit 2011 abwechselnd auf Mallorca und in Naples/Florida.

1. Dezember 2011

Kostenloses Internetmarketingtool: Splashpage-Generator!

Im Internetmarketing werden Splashpages erfolgreich dazu verwendet, die Informationen über Ihre Webseite, oder Ihr Produkt in kurzer und überzeugender Form an die Kunden zu bringen. Hier können auch direkt Verkäufe, indem Sie den entsprechen Code in das "Bezahl-Button" Feld einfügen. Auch sonst ist das Tool sehr übersichtlich und einfach zu bedienen.

Hier habe ich Ihnen einmal ein Video zusammengestellt, wie ich in minutenschnelle eine Splashpage erstelle:






Hier direkt zur Seite!


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Diese großartigen Tools sollten Sie auf jeden Fall für Ihr Marketing benutzen!

13. Mai 2011

Was ist Affiliate-Marketing genau?

Funktionsweise:

Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.

Mit Affiliate-Marketing-Systemen im Online-Kooperationsmanagement vermarkten Firmen also ihre Produkte und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partner-Webseiten. Nur bei tatsächlichem Umsatz oder messbarem Erfolg werden Provisionen bezahlt. Dies ist ein Vorteil für den Produktanbieter, jedoch ein Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes, da das Geschäftsrisiko des Produktanbieters je nach Wahl des Konditionsmodells zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Werbeplatzanbieter übergeht. Da das Inventar bei dem Werbeplatzanbieter aber nicht unendlich vermehrbar ist, wird er sich im Vorfeld gut überlegen, mit welchem Affiliate-Programm er die besten Ergebnisse erwartet. Für den Produktanbieter entsteht so ein natürlicher Druck, ein faires Abrechnungsmodell zu finden.

Arten von Teilnehmern:


Affiliate-System-Betreiber

Der Affiliate-System-Betreiber ist für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals zuständig. Er hat den fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für die Vermarktung des Portals zuständig. In der Realität unterscheidet man zwei Arten von Betreibern. Zum einen haben sich unabhängige Plattformen (Affiliate-Netzwerke) etabliert, welche als Schnittstelle zwischen Händlern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) fungieren. Diese sind vor allem für die Bereitstellung und Administration der Technik und die finanzielle Abwicklung zuständig. Auf der anderen Seite sind häufig Plattformen vorzufinden, innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt (sog. "In-House Programme"). Diese von den Händlern selbst betriebenen Partnerprogramme spielen vor allem im deutschen Markt jedoch eine stark untergeordnete Rolle.

Händler (Advertiser, Merchants)

Händler stellen ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate-System zur Verfügung und ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartnern die Vermarktung der Güter über deren Websites. Den Vertriebspartnern (Affiliates, Publishern) werden Werbemittel zur Verfügung gestellt, mit denen die Partner auf Ihrer Webseite oder (bei E-Mail-Publishern) per E-Mail werben können. Erzielt der Vertriebspartner Erfolge (z.B. durch einen Verkauf, eine Registrierung, einen View etc.) zahlt der Händler die vorher für die jeweilige Vertriebsart festgelegte Provision.
Vertriebspartner (Publisher, Affiliates)

Vertriebspartner nutzen das Affiliate-System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern (Händlern). Sie profitieren durch den Verkauf der auf den eigenen Internetseiten beworbenen Produkte.

Vergütungsarten:

Pay per Click

Hier wird die Provision pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel bezahlt. Die Abrechnung von Sponsored Links, Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, z. B. bei Google AdWords oder bei Yahoo! Search Marketing wird nach diesem Modell berechnet. Verschiedene Techniken wie eine IP-Sperre verhindern Mehrfachklicks eines einzelnen Benutzers. Problematisch für den Betreiber des Affiliate-Systems erweist sich bei dieser Vergütungsform die Tatsache, dass die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme sich nur schwer beeinflussen lässt, da anders als bei den folgenden Vergütungsmodellen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher bestehen. Eine Pay-per-Click-Provisionierung wird daher in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt, die nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können. Beispielhaft ist die Bekanntmachung von Suchportalen zu nennen, die mehrheitlich auf dieses Modell zurückgreifen.

Die Abkürzung EPC steht für „Earnings per 100 Clicks“ und weist aus, wie viel Provision ein Werbetreibender (Advertiser) durchschnittlich für 100 Klicks an seine Websitebetreiber (Affiliates) ausschüttet. Die Begriffe Pay per Click (PPC) und Cost per Click (CPC) werden dabei oft synonym verwendet, wobei eigentlich PPC das Verfahren als solches bezeichnet und CPC für den Preis pro einzelnem Klick steht.

Alternative Abrechnungsmodelle sind Cost per Order (CPO), Cost per Action (CPA), Cost per Lead (CPL) oder Tausend-Kontakt-Preis (TKP).

Pay per Lead

Hier wird die Provision gezahlt pro Kontaktaufnahme durch den Kunden. Dies kann zum Beispiel die Anforderung von Werbematerial durch den Kunden sein. Pay per Lead eignet sich insbesondere für die Online-Vermarktung beratungsintensiver Güter. Produkte, die sich inhaltlich komplex darstellen, werden von Kunden nur selten ohne eingehende Beratung über das Internet bestellt, weshalb eine Pay per Sale Vergütung auszuschließen ist, da die Zuordnung eines offline bestellten Gutes zum jeweiligen Vermittler nicht möglich ist. Der Vorteil des Pay per Lead gegenüber dem Pay per Click besteht jedoch in der aktionsgebundenen Entlohnung des Vertriebspartners. Somit wird nur qualitativ hochwertiger Traffic tatsächlich vergütet.

Pay per Sale


Hier wird die Provision gezahlt, sobald der Kunde Umsatz erzeugt. In der Regel bedeutet das den Verkauf (englisch: sale) von Ware an den Kunden. Ursprünglich stellte die Vergütung per Sale eine Einmalzahlung auf einen vermittelten Umsatz dar. Um Vertriebspartner stärker an das eigene System zu binden, gehen einige Affiliate-Programme jedoch dazu über, nicht den einzelnen Umsatz, sondern sämtliche Umsätze eines Kunden dem jeweils werbenden Partner zuzuschreiben und entsprechend zu vergüten, entweder innerhalb eines Zeitraumes nach Klick (üblich 30–90 Tage) oder „lifetime“ (lebenslang, solange der Kunde immer wieder kauft oder Umsatz erzeugt). „Lifetime“-Systeme dieser Art finden sich derzeit fast ausschließlich im Adult-Affiliate-Segment. Dies lässt sich größtenteils auf die starke Konkurrenz angebotener Affiliate-Systeme zurückführen und auf die Tatsache, dass Kunden vor einem Kauf meist noch Testberichte zum Produkt lesen oder Preisvergleiche nutzen und erst später bestellen.

Pay per Click OUT

Der vermittelte Besucher muss auf der Website des Merchants auf einen dort gelisteten Anbieter bzw. auf eine weitere Seite des Sponsoren klicken („Click out“). Erst dann wird eine Provision gezahlt. Hierdurch sollen die Nachteile des reinen Pay-per-Click gemindert werden, wird auch als „Pay per Aktiv“ bezeichnet.

Pay per Link

Provisionierung des Einbaus eines Links auf der Affliate-Webseite für einen bestimmten Abrechnungszeitraum. Hier wird nur die Einblendung des Links vergütet.
Pay per Print out

Betrifft Terminals und Couponautomaten, die über Internet gesteuert werden. Der Papierausdruck wird vergütet. Vergütungsbezeichnung bzw. Abrechnungsbezeichnung Cost per print und Cost per print out.

Pay per View

Provisioniert wird jede getrackte (gewertete) Auslieferung eines Werbemittels, das heißt es wird die Häufigkeit der Aufrufe eines Werbebanners gezählt und daraufhin der Webseitenbetreiber entlohnt. Da sich diese Methode in den letzten Jahren als nicht sehr effektiv erwies, gibt es sie heute so gut wie nicht mehr – wenn, dann nur in Pop-up-Funktion einzelner Werbepartner-Anbieter.

Pay per SignUp

Ähnlich wie Pay Per Lead wird hier nur gezahlt, wenn der vermittelte Besucher sich auf der Website des Merchants anmeldet.

Pay per Install

Bei Pay per Install wird die (erstmalige) Installation von Software auf einem Computer provisioniert, beispielsweise Toolbars oder Demoversionen.

Lifetime Vergütung

Die Lifetime Vergütung ist meist eine Kombination aus den Modellen Pay per Sale oder Pay per Install und dem Gedanken einem Publisher (Affiliate) für jeden weiteren Einkauf des geworbenen Endkunden nochmals eine Vergütung auszuzahlen. Also eine in den meisten praktischen Fällen Anteilige Provision auf den Lebenslagen Warenkorb des geworbenen Kunden (unter seiner erstmaligen Anmeldung in einem Shopsystem).

Airtime Vergütung

Eine Airtime Vergütung ist speziell für den Telekommunikationsbereich entwickelt und gibt dem Publisher (Affiliate) eine Provision für jede vom geworbenen Endkkunden bezahlte Gesprächsminute bei zB. einem Handyvertrag, über eine gewisse Laufzeit. Oft gibt es dieses Konditionsmodell in Verbindung mit einer Lifetime Vergütung.
Einfluss des Konditionsmodells auf den Unternehmenserfolg

 Affiliate-System-Betreiber

Der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen ist fließend. Moderne Affiliate-Systeme bieten häufig Kombinationen der oben genannten Vergütungsmodelle an, wie beispielsweise die Vergütung per Click und zusätzlich per Sale. Dies geschieht neben anderen marketingstrategischen Einflussfaktoren zumeist mit dem Ziel, innerhalb umfassender Affiliate-Netzwerke mit einer großen Anzahl angeschlossener Vertriebspartner einen möglichst hohen Aufmerksamkeitsgrad in der Community zu erzeugen. Die Wahl des Vergütungsmodells und der Höhe der Vergütung stellen einen entscheidenden Einflussfaktor für die Platzierung der Produkte auf den Webseiten der Vertriebspartner dar.

 Vertriebspartner

Je nach Wahl des Vergütungsmodells durch den Affiliate-System-Betreiber leiten sich mögliche Vermarktungsstrategien für den Affiliate ab. Eine Vergütung per Click (also pro vermitteltem Seitenbesucher) bietet beispielsweise die Möglichkeit, selbst günstigeren Traffic in Suchmaschinen zu buchen und diesen an die Zielseite weiterzuleiten (Arbitrage). Der Partner erbringt in diesem Falle seine Leistung durch die effektive Auswahl an Suchbegriffen und die dauerhafte Überwachung des Begriffsportfolios. Im Gegensatz zu Pay-per-Click nutzt der Affiliate bei der Pay-per-Sale-Vergütung positive Effekte auf die langfristige Planbarkeit seines Unternehmenserfolgs, wenn diese beispielsweise mit Dauervergütung ein auf die Umsätze der von ihm geworbenen Kunden verbunden sind.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing